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Bibliografická citace

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BK
Frankfurt am Main: Eigenverlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, 2001
314 s. : il. ; 24 cm

objednat
ISBN 3-17-006857-1 (brož.)
Hand- und Arbeitsbücher ; 6
Bibliografie na s. 304-311
000001221
Inhaltsverzeichnis Seite // Einleitung 11 - Ursula Feldmann // Teil A Theoretische Grundlagen, Kontextanalysen, Leitgedanken und Arbeitshilfen 17 // 1. Ziele, Probleme und systematisch-methodische Gesichtspunkte der Evaluation sozialer Arbeit 17 - Karolus Heil // 1.1 Der Bedarf an Evaluation in der sozialen Arbeit 17 // 1.2 Begriffsbestimmung, Positionen und Motive 20 // 1.3 Anforderungen und Probleme der Erfolgskontrolle und Wirkungsanalyse 23 // 2. Sozialpolitische Anforderungen und fachliche Standards der Evaluation in der sozialen Arbeit 27 - Petra Schmid-Urban // 2.1 Feldbezug der Evaluation 27 // 2.2 Evaluation und Sozialplanung 29 // 2.3 Evaluation und Qualitätsmanagement 31 // 3. Planung und Durchführung von Evaluationen - Anregungen, Empfehlungen, Warnungen - 35 - Maja Heiner // 3.1 Anlässe und Funktionen von Evaluationsstudien 35 // 3.2 Konzeptionelle und organisatorische Alternativen 38 // 3.3 Methodische Alternativen 39 // 3.4 Umfang und Reichweite von Evaluationen 42 // 3.5 Breite und Tiefe der Evaluation 44 // 3.6 Arbeitsschritte einer Evaluation 46 // 3.7 Interpretation und Bewertung der Ergebnisse 52 // 3.8 Prüffragen für Evaluationsbetroffene 57 // 4. Leitfaden für Selbstevaluationsprojekte in 18 Arbeitsschritten 59 - Hiltrud von Spiegel // 4.1 Untersuchungsfeld innerhalb der Einrichtung festlegen 60 // 4.2 Ausgangssituation skizzieren und Themenbereich eingrenzen 60 // 4.3 Untersuchungsgegenstand auswählen und Zweck der Evaluation ausloten 61 // 4.4 Vorannahmen (Hypothesen) zu möglichen „Ursachen“ des Problems und/oder Untersuchungsergebnissen sammeln 62 // 4.5 Untersuchungsfragestellungen formulieren 63 // 4.6 Kollegiale Zwischenreflexion durchführen 67 // 4.7 Verbindung der Untersuchungsfragestellungen zu Wirkungs- und/oder Handlungszielen hersteilen, Kriterien für „gute Praxis" formulieren und Indikatoren bilden 68 //
4.8 Kollegiale Zwischenreflexion durchführen 71 // 4.9 Bewertungsmaßstäbe entwickeln und Erfolgsspanne festlegen 72 // 4.10 Untersuchungsmethoden auswählen, Untersuchungsfeld eingrenzen und Untersuchungsgegenstände festlegen 75 // 4.11 Erhebungsinstrument entwickeln 78 // 4.12 Kollegiale Zwischenreflexion durchführen 81 // 4.13 Erhebungsbogen testen 81 // 4.14 Erhebung durchführen 82 // 4.15 Daten auszählen und Ergebnisse darstellen 83 // 4.16 Daten interpretieren und bewerten 84 // 4.17 Kollegiale Diskussion der Ergebnisse führen 84 // 4.18 Bericht über die Selbstevaluation schreiben und veröffentlichen 85 // Teil K Erfahrungen, Methoden und Ergebnisse von Evaluationsstudien 92 // 1. WiSA: Wirkungsorientierte Steuerung sozialer Dienstleistungen in der Altenhilfe im Schnittpunkt öffentlicher Aufgaben und privater Fürsorge - Methodischer Ansatz 92 - Dieter Kreuz und Sabine Wenng // 1.1 Einführung 92 // 1.2 Wirkungsanalysen und wirkungsorientierte Steuerung in der Altenhilfe 93 // 1.2.1 Altenhilfe als Untersuchungsfeld 93 // 1.2.2 Zentrale Themen in der Altenhilfe 94 // 1.2.3 Wirkungsanalyse und wirkungsorientierte Steuerung 95 // 1.3 Die WiSA-Projekte 96 // 1.3.1 WiSA-Projekte in München 96 // 1.3.1.1 Wirkungsanalyse finanzieller Förderung pflegeergänzender Leistungen 97 // 1.3.1.2 Beratungs- und Koordinierungsansätze // in der ambulanten Versorgung 98 // 1.3.2 WiSA-Projekte in Freiburg im Breisgau 99 // 1.3.2.1 Übergang aus Akutkrankenhäusern in die stationäre Pflege 100 // 1.3.2.2 Wirkungs- und Potenzialanalyse von Begegnungsstätten 101 // 1.3.3 WiSA-Projekte im Landkreis Quedlinburg 102 // 1.3.3.1 Übergang in stationäre Einrichtung 103 // 1.3.3.2 Förderung der offenen Altenhilfe und ehrenamtlicher Tätigkeit 105 // 1.4 Zusammenfassung 106 // 2. „Dichte Beschreibungen“ als Evaluation pädagogischer Praxis 108 - Willy Klawe //
2.1 Funktionen von Evaluation in der Praxis sozialer Arbeit 108 // 2.2 Fragestellungen und Forschungsdesign der Evaluationsstudie „Erlebnispädagogik in den Hilfen zur Erziehung“ 110 // 2.3 Praktische Umsetzung: Der Evaluationsprozess 112 // 2.3.1 Literaturrecherche und Experteninterviews 112 // 2.3.2 Befragung aller bundesdeutschen Jugendämter 114 // 2.3.3 Erlebnispädagogische Praxis: Prozessverläufe und Ereignisse erlebnispädagogischer Maßnahmen aus der Sicht der Beteiligten 115 // Praxisphase 123 // Wichtige Ereignisse während der Maßnahme 124 // Planungen für die Nachbetreuung 125 // Nachbetreuung - Übergang in den Alltag 126 // Abschließende Bewertung der Maßnahme 127 // 2.3.4 Qualitative Analyse 128 // 2.3.4.1 Strukturqualität 128 // 2.3.4.2 Prozess und Prozessqualität 128 // 2.3.4.3 Ergebnisqualität 129 // 2.4 Fazit: Erfahrungen und Rezeption unserer Studie 130 // 2.4.1 Die Rezeption unserer Studie 130 // 2.4.2 Methodische Skepsis gegenüber qualitativen Verfahren 130 // 2.4.3 Ethnographische Ansätze in der Evaluation 131 // 3. Evaluation und Selbstevaluation der pädagogischen Standardsituation Mittagessen 134 - Herbert Müller // 3.1 Das Problem 134 // 3.2 Tischsituationen sind pädagogische Standardsituationen 135 // 3.3 Standardsituationen aktiv und reaktiv angemessen gestalten 135 // 3.4 Verbesserungen der Tischsituation gehören zur Qualitätsentwicklung 136 // 3.5 Schritte zur Normkonsentierung 137 // 3.6 Das Tischsoziogramm 139 // 3.7 Das Videotraining Mittagessen 143 // 3.8 Forschungsergebnisse zum Videotraining 145 // 3.9 Qualitätssicherung 150 // 4. Fremd- und Selbstevaluation in der Familienberatung und der Gruppenarbeit mit Frauen 154 - Gitte Landgrebe // 4.1 Vorstellung des Projektes 154 // 4.2 Zielsetzung und Rahmenbedingungen der Evaluation 157 // 4.3 Evaluationsinstrumente 160 // 4.3.1 Zeiterfassungsbogen 160 //
4.3.2 Einzelfallevaluation 165 // 4.3.3 Gruppenprotokoll 172 // 4.3.4 Weitere Instrumente 176 // 4.4 Abschlussbetrachtung 179 // 5. Angeleitete Selbstevaluation der Ergebnisqualität // in der Sozialpädagogischen Familienhilfe 182 - Albrecht Bantle, Maja Heiner, Constanze Hosp, Wolfram Karas, Susanne Stutzmann // 5.1 Ausgangslage und institutioneile Rahmenbedingungen 182 // 5.2 Zielsetzung und Zuschnitt des Evaluationsvorhabens 184 // 5.3 Erprobung und Weiterentwicklung der Selbstevaluationsbögen 190 // 5.4 Ergebnisse - Was leistet dies Konzept der Selbstevaluation 194 // Anhang 196 // Erhebungsbögen und Definitionsbögen 196 // Leitfaden zur Evaluation des Entwicklungsbereichs 2 -Ressourcen der Eltern und erwachsener Bezugspersonen 204 // Leitfaden zur Evaluation des Entwicklungsbereichs 3 -Erziehungskompetenz 209 // Leitfaden zur Evaluation des Entwicklungsbereichs 4 -Familiensystem und Familienbeziehung 213 // 6. Evaluation von Schulsozialarbeit 217 - Reinhard Niederbühl // 6.1 Ausgangslage und Entstehung von Schulsozialarbeit 217 // 6.2 Das Konzept und seine Entstehung // als eine Grundlage des Erfolgs 217 // 6.3 „Ziele und Maßnahmen“ der Schulsozialarbeit 218 // 6.4 Weitere Elemente von Qualitätsentwicklung und Qualitätskontrolle. 218 // 6.5 Anlage der Untersuchung und Vorgehensweise 219 // 6.6 Probleme und Erfahrungen bei der praktischen Durchführung 220 // 6.7 Ergebnisse und Effekte 221 // 6.7.1 Die Effizienz der Schulsozialarbeit 224 // 6.8 Reaktionen von außen und Ausblick 226 // 7. Wirksamkeitsanalyse/Evaluation der sozialen Gruppenarbeit im Bereich der Jugendgerichtshilfe in Stadt und Landkreis Heilbronn 228 - Hans Müller // 7.1 Ausgangssituation und Rahmenbedingungen 228 // 7.1.1 Die Rahmenkonzeption (s. Anlage 1) 228 // 7.2 Zur Auswahl der Teilnehmerinnen 229 // 7.3 Rahmenbedingungen für die Trainingskurse 230 //
7.4 Auftrag, Vereinbarungen und Vorgehen 230 // 7.4.1 Probeläufe zum Austesten der Evaluationsinstrumente 231 // 7.4.2 Definition von Erfolgskriterien vor Beginn der Bewertung 232 // 7.5 Ziele der Wirksamkeitsanalyse 233 // 7.6 Evaluationsergebnisse und ihre Analyse 233 // 7.7 Bewertung des Mitteleinsatzes 236 // 7.8 Evaluation der Evaluation 237 // 7.9 Schlussbemerkungen 238 // Anhang 239 // 8. Projekt- und Bedarfsevaluation am Beispiel eines Gemeinwesenarbeitsprojektes 274 - Monika Kringe // 8.1 Richtziele in der Stadtteilarbeit 275 // 8.2 Entwicklung des Stadtteiles „Stadtwald“ 276 // 8.3 Entwicklung der Stadtteilinitiative „JKJG e.V.“ 277 // 8.4 Bedarfsevaluation als Grundlage für die Konkretisierung der Zielgrößen 277 // 8.5 Evaluation der Bewohneraktivierung und Beteiligung 278 // 8.5.1 Evaluation des Projektes: Seniorencafe 278 // 8.5.2 Evaluation von Stadtteilfesten 289 // 8.5.3 Die aktivierende Befragung und ihre Evaluation 294 // 8.6 Ausblick 302 // Literaturverzeichnis/Internetinformation 304 // Autorenverzeichnis 312

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