Inhalt // Vorwort zur deutschen Ausgabe 17 // Einleitung 18 // 1. Kapitel // Die verdrängte, abgeschobene Geschichte 21 // 2. Kapitel // Die Zeit nach der Rede 46 // 3. Kapitel // Versöhnung 95 50 // 4. Kapitel // Die Erklärung 54 // 5. Kapitel: Ungültige Logik und unausweichliche Wahrheit 56 (Über den Dialog mit den Sudetendeutschen) // 5.1 Eine Volksfront - lies: eine antideutsche Front 56 // 5.2 Die Logik des Grenzsteins und der Grenzbereich der Logik 57 // 5.3 Mut zur Inkonsequenz wie auch zur // Menschlichkeit 60 // 5.4 Eine versäumte Thematik nachholen 61 // 5.5 Ein Dialog vor allem als Zuhören 62 // 5.6 Empfehlung zum Überdenken 63 // 6. Kapitel // Die Wiederkehr einer verdrängten Thematik 65 // Die tschechische Öffentlichkeit und das (Sudeten)deutsche Problem // nach dem November 1989 // 7. Kapitel // Die erste Erschütterung - und ihre Fortsetzung 90 // Leserbriefe // 7.1 Wofür sollen wir uns denn entschuldigen? 90 // 7.2 Mit einem Hungerstreik gegen die Entschuldigung 92 // Erklärung des Vorsitzenden der KPTsch, Ladislav Adamec: Für den Abschub entschuldigen? Nein! // Václav Houžvička: Im Grenzgebiet sind sie daheim - Aus den Ergebnissen einer Soziologischen Befragung. (...) Abschub-ja oder nein? // Die öffentliche Meinung über den Abschub der Deutschen // Die Tschechen haben die Sudetendeutschen nicht hinausgejagt // Vladislav Chlumský: War der Abschub der Deutschen unmoralisch? // Die Landsmannschaft verursacht Sorgen // Der Haß zwischen Deutschen und Tschechen wird mit jeder Stunde größer // Pavel Hirs: Gefährliche Geschichtsrevisionsversuche // Ich beabsichtige nicht, mich zu versöhnen // Adam Černý, Jiří Hanák: Die Dekrete // Jin Haringer: Kollaborateure oder Fünfte Kolonne? // Vladimír Franc: Faschistischen Okkupanten werden // wir keine Denkmäler errichten // Wer hat das Recht zu richten? //
Drei Viertel aller Bürger halten den Abschub für rechtens // Ich hab’ das persönlich erlebt // Wir haben bereits im voraus bezahlt! // Worauf machen denn die Republikaner aufmerksam...? // Der stellvertretende Parlamentsvorsitzende CR // Kasal und weitere Abgeordnete sollten sich heute mit einem Flugblatt beschäftigen und keineswegs mit der Aufhebung der Immunität des Abgeodneten Vik // Richard Seemann: Vor fünfzig Jahren wurde der Abschub der deutschen Bevölkerung aus dem Grenzgebiet eingeleitet // Haß im Herzen // Endlich ein eindeutiges Wort // Pavel Macháček: Ein verbarrikadierter Weg zur Verständigung // 8. Kapitel // Verlegenheit, Widersprüchlichkeiten, Kontroversen 111 // 8.1 Jan Horalek: Eine Aufgabe, die aktueller als eine Entschuldigung ist 112 // 8.2 . Jiří Hanák: Nicht einmal einen Heller 113 // 8.3 Jiří Hanák: Ein Blick in die eigenen Augen 114 // 8.4 Aus Leserreaktionen des Svobodné slovo 116 // 8.5 Jiří Pilous: (...) Vertreibung oder Abschub? 116 // 8.6 Luboš Vydra: (...) Die Benjamine des Verbrechens weiterhin unschuldig! 118 // 8.7 Luděk Frýbort: Irgendetwas verstehe ich nicht 120 // 8.8 Wie es vor dem Jahr 1945 gewesen war 121 // 8.9 Vladimír Mich: Präsident Benesch sah richtig voraus 122 // 8.10 Miroslav Červenka: Gab es überhaupt eine andere Möglichkeit? 124 // 8.11 Rudolf Zahradník: Sicherlich gab es eine andere Möglichkeit 126 // 8.12 Vladimír Just: Stets gibt es noch eine andere Möglichkeit 128 // 9. Kapitel // Rechtfertigungen oder zumindest Alibis 130 // 9.1 Petr Pavlovský: Der Masochismus eines Petr Pithart 130 // 9.2 Vojtěch Mencl: Es ist unmöglich, die Geschichte zu schulmeistern 131 // 9.3 Ivan Sviták: Die Verantwortlichkeit für den Abschub 132 // 9.4 Ivan Klíma: Die Tschechen und ethnische Säuberungen 133 //
9.5 Der Abschub war ein Bestandteil einer Apokalypse. Der Historiker Václav Kural o äußert sich zur sudetendeutschen Frage 134 // 9.6 Václav Bělohradský: Der sudetendeutsche Revisionismus 134 // 9.7 Jiří Hanák: Proselyten 136 // 9.8 Aus der Rede Václav Havels im Prager Karolinum am 17.2.1995 // Deutsche und Tschechen auf dem Weg zur einer guten Nachbarschaft 137 // 9.9 Dušán Třeštík: Deutsche, Tschechen und Europa 137 // 9.10 Lubomír Brokl: Die neuentdeckte Identität 142 // 9.11 Petr Placák: Havels Krieg zwischen Deutschen und // Tschechen 143 // 9.12 Petr Pavlovský: Keineswegs nur ein Schönheitspflaster (Über das "sudetendeutsche Problem" in einem in Vergessenheit geratenen Kontext) 144 // 9.13 Ludvík Vaculík: Wiederholung aus dem Deutschen 145 // 9.14 Josef Harna: ... und da ist nochmals der 28. Oktober 146 // 9.15 Ivan Fišera: Deutsche und Tschechen benötigen // Aufrichtigkeit und Abstand 150 // 9.16 Oldřich Uličný: Möglichkeiten und Grenzen für eine deutsch-tschechische Verständigung 152 // 9.17 Jindřich Beránek: Und fortwährend dieselbe Stimme aus Bayern, 154 // 10. Kapitel // Verhandeln? Oder Nichtverhandeln? Das ist hier die Frage 157 // 10.1 Jiří Hanák: Mit ihnen verhandeln 157 // 10.2 Pavel Tigrid: Ein sudetendeutsches Eigentor 158 // 10.3 Martin Daneš: Warten auf ein Entgegenkommen 159 // 10.4 Pavel Dostál: Deutscher ist nicht gleich Deutscher 160 // 10.5 Jiří Holub: Mit der Landsmannschaft kann man gar keine Verhandlungen führen 160 // 10.6 František Kostlán: Über den Dialog 161 // 10.7 Interview mit dem Vorsitzenden des CSBS, Jakub Čermín: Es ist in erster Linie erforderlich, einen / gesamtnationalen Konsens zu erreichen 161 // 10.8 Sind die Sudetendeutschen eine aggressive Gruppe? // Aus einem Interview mit Jaroslav Boček, dem ehemaligen Chefredakteur der Zeitung Svobodné slovo 163 //
10.9 (...) Die grundsätzliche Schwierigkeit einer Diskussion 164 // 10.9.1 Überraschende Schlußfolgerungen der Deutschen 164 // 10.9.2 Wie soll es zwischen Deutschen und Tschechen weitergehen? 165 // 10.10 Václav Žák: Fehlt uns für Verhandlungen mit der deutschen Seite das Selbst-Bewußtsein? 165 // 10.11 Dušan Třeštík: Versöhnung mit den Deutschen 167 // 10.12 Luboš Palata: Eine günstige Zeit zur Lösung der sudetendeutschen Frage 167 // 10.13 Eva Broklová: Ein Dialog mit einer Karnevalsgesellschaft? 169 // 10.14 Dušan Třeštík: Fußangel ’95 172 // 10.15 Erklärung. Versöhnung 95 zwischen Sudetendeutschen und Tschechen 173 // 10.16 Jiří Hanák: Ein ungelegener Tag für einen ungelegenen Aufruf 175 // 10.17 Jiří Leschtina: Ein Aufruf zur Aussöhnung ist keine Falle 176 // 10.18 Eva Hahnová: Sudetendeutsche Mißverständnisse 177 // 10.19 Jindřich Marek: Schluß mit dem Spaß, ihr Pragováci 181 // 10.20 Václav Klaus: Bezeichnen wir doch die Dinge mit den richtigen Namen 182 // 10.21 Milan Uhde verspürt die Notwendigkeit eines tschechisch-tschechischen Dialogs 185 // 10.22 Dušan Třeštík: Versöhnung, Unterstellung und die Deutschen, 186 // 10.23 Versöhnung 95 189 // 10.24 Dušan Šrámek: Die historische Beschränktheit der Petition Versöhnung 95 189 // 10.25 Haben die den irgendein Gewissen? 190 // 10.26 Äußerung eigener Meinung 190 // 10.27 Jan Křen: Nach fünfzig Jahren 191 // 10.28 Heute denkt einmal Lubomír Brokl über das Leserecho in bezug auf das Thema der deutsch-tschechischen Beziehungen und den Aufruf Versöhnung 95 nach 192 // 10.29 Aus einem Interview mit Minister Igor Němec 196 // 10.30 Ivan Fenz: Ich verstehe nicht, warum tschechische "Versöhnler" sudetendeutsche Standpunkte unterstützen 196 //
10.31 Die Stimme ehemaliger politischer Häftlinge aus der Zeit des Nazismus zur Diskussion über / die deutsch-tschechischen Beziehungen 197 // 10.32 Erklärung: Der Weg zur Versöhnung 198 // 10.33 Martin C. Putna: Opferlämmlein 199 // 10.34 Wie Jiří Hanák die Angelegenheit sieht 201 // 10.35 Miroslav Bednář: Die deutsch-tschechische Erklärung 202 // 10.36 Jarmil Burghauser: Bedauern und Entschuldigung 202 // 10.37 Dušan Třeštík: Einen Dialog führen mit wem und worüber denn? 203 // 11. Kapitel // Angstgefühle 207 // 11.1 Ladislav Mňačko: Ich war für den Abschub 207 // 11.2 Miloslav Martínek: Zurück zu den Premysliden? 208 // 11.3 Slavomír Klaban, Ehrenvorsitzender der Tschechoslowakischen Sozialdemokratischen Partei: Der deutsch-tschechoslowakische Vertrag nach deutschem Verständnis 209 // 11.4 Dienstbier im Grenzgebiet 210 // 10 // 115 Vernunft annehmen 210 // 11.6 Jaroslav Valenta: Nicht ein Schub, vielmehr sofort ein Sprung _210 // 11.7 Stützen wir uns doch auf die Geschichte 211 // 11.8 Josef Groušl: Wir wollen nicht, daß uns die Sudetenländler im Grenzgebiet Befehle erteilen! Wer lädt denn die Ungebetenen ein? 212 // 11.9 Michal Musil: i Kann man ein Trauma einlullen? 213 // 11.10 Die Sudetendeutschen haben die Tschechoslowakei verraten 215 // 11.11 Dobromil Dvořák: Provokateure 216 // 11.12 Der verschwiegene Widerstand gegen die Unterjochung 216 // 11.13 Aus der Redaktionspost: Etwas gehört bereits nur noch der Geschichtsschreibung an 217 // 11.14 Gegen alle diejenigen, welche uns anschreien. 218 // 11.15 Neubauer hält die tschechische Position für ungeheuerlich 218 // 11.16 Přemysl Janýr: Eine Beleidigung, eine Verletzung der Rechtsordnung der EU 219 //
11.17 Otto von Habsburg sagte in einem Interview für die Zeitung Právo: Die Annulierung der Benesch-Dekrete ist die Bedingung für den Beitritt der Tschechischen Republik zur Europäischen Union 223 // 11.18 Das Echo auf dieses Interview: Ich danke Habsburg, daß er das alles rundheraus gesagt hat. Karel Srp 224 // 11.19 Václav Bělohradský: Es hat sich aufgeklärt 225 // 11.20 Was sagt die Tschechoslowakische LegionärsGemeinde zu den deutsch-tschechischen Beziehungen? 229 // 11.21 Miloslav Bednář: Der europäische Sinn des deutsch-tschechischen Streits 229 // 11.22 Michal Mocek: Bedeutsam ist nicht Potsdam, vielmehr Deutschland 233 // 11.23 Der Abschub der Deutschen war und ist rechtsgültig 234 // 11.24 Ein homosexueller Liebhaber 235 // 12. Kapitel // Gewissenserforschung und Entgegenkommen ein Versuch 237 // 12.1 Deutsche und Tschechen müssen einander beriechen: Aus einem Gespräch mit dem Schriftsteller Ota Filip 237 // 12.2 Vladimír Just: Das sudetendeutsche Problem in uns 239 // 12.3 Jaroslav Sonka: Das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Die nicht endenwollende Annäherung der tschechischen Seite an die Sudetendeutschen 239 // 12.4 Jan Trefulka: Erbe und Zukunft 240 // 12.5 Ondřej Neff: Mut ja, aber nur in vergangenen Kämpfen 241 // 12.6 Bohumil Doležal: Die Diktion der Dekrete über die Sudetendeutschen erinnert an die Nürnberger Rassengesetze 242 // 12.7 Jiří Hanák: Das Erfordernis eines tschechischtschechischen Dialogs 243 // 12.8 Dan Drápal: Die süßeste Rache ist die Vergebung und jegliche andere ist bitter 245 // 12.9 Emanuel Mandler: Der Abschub der Deutschen und die Transformation der Nation 247 // 12.10 Ich bin mit Mandlers Ansicht nicht einverstanden 249 // 12.11 Die abgeschobenen Deutschen 249 // 12.12 Bohumil Doležal: Was der Geschichte zugehört Havels Rede und die Sudetendeutsche Frage 250 //
12.13 Zdeněk Šmíd: Die Kriegspsychose ist immer noch tief in unseren Seelen verkapselt 253 // 12.14 Verstehen wir denn überhaupt unsere Nachbarn? 254 // 12.15 Pavel Švanda: Wir brauchen eine einfache menschliche Anteilnahme // 12.16 Lubor Kohout - Jan T. Vávra: Der tschechische Nationalismus und das sudetendeutsche Eigentum // 12.17 Martin Komárek: Die Vertreibung der Deutschen war Unrecht, bringen wir’s in Ordnung // 12.18 Emanuel Mandler: Ist der Abschub der Deutschen wirklich unser Problem? // 12.19 Ein Interview mit Arnošt Lustig: Ich kann keinem einzigen Menschen vergeben, der gemordet hat // 12.20 War dies wirklich kein Akt der Gewalt? // 12.21 Milan Znoj: Was man rund um den Abschub in Frage und was nicht in Frage stellen kann // 12.22 Václav Žák: Ein schwieriger Weg zur Verständigung // 12.23 Vladimír Just: Justament! // 13. Kapitel // ... und am Ende die Erklärung 266 // 13.1 Vratislav Vaniček: Die gemeinsame deutsch-tschechische Aufgabe 266 // 13.2 Pavel Šafr: Bei den Beziehungen zu den Deutschen sollten wir uns nicht an die Erklärung klammern 268 // 13.3 Dušan Třeštík: Verhandeln oder nicht verhandeln? 269 // 13.4 Jiří Leschtina: Bei den Verhandlungen mit Deutschland fehlt uns nicht der Mut 272 // 13.5 Oldřich Stránský: Versöhnen ja, aber nicht vergessen 273 // 13.6 Michal Mocek: Eine Entschuldigung für den wilden Abschub ist angebracht 274 // 13.7 Zbyněk Petráček: Sorry, aber es ist eben passiert - Was bedeutet für uns die deutsch-tschechische Erklärung 275 // 13.8 Die Slawische Union lehnt die deutschtschechische Erklärung ab 277 // 13.9 Dušán Třeštík: Folklore und bayerisches Auftrumpfen 278 // 13.10 Viliam Buchert: In der Erklärung darf es nicht um Worte gehen 280 // 13.11 Radim Klekner: Ein Rätsel namens Erklärung 280 //
13.12 Jaroslav Pospíšil: Der riskante Versuch einer Wortäquilibristik in der deutsch-tschechischen Erklärung 282 // 13.13 Josef Válka: Die "Angst vor den Deutschen" und die Vorbereitung der Erklärung 283 // 13.14 Jan Kovařík: Die Heimlichkeiten sind zu Ende, die Diskussion beginnt 285 // 13.15 Václav Kvasnička: Eine Ohrfeige ins Gesicht des Volkes 286 // 13.16 Petr Uhl: Tschechische und deutsche Nationalisten kommen einander näher 287 // 13.17 Pavel Macháček: Eine solche Erklärung brauchen wir nicht 288 // 13.18 Kommt ein neues Protektorat? (Leserbrief) 289 // 13.19 Jan Hon: Siegen können nur Versöhnung und Verständigung 289 // 13.20 Radomír Silber: Die Erben Háchas, nicht die von Beneš 291 // 13.21 Jin Holub: Die Erklärung gegen Potsdam 292 // 13.22 Václav Žák: Die Politiker lassen die Masken fallen 294 // 13.23 Viliam Buchert: Die Öffentlichkeit ist gegenüber der Erklärung gleichgültig 295 // 13.24 Jaroslav Valenta: Die deutsch-tschechische Erklärung sagt nur die halbe Wahrheit 295 // 13.25 Miloš Hájek: Die Erklärung ist im Interesse des tschechischen Volkes 297 // 13.26 Václav Pavlíček: Juristische Betrachtungen bezüglich der deutsch-tschechischen Erklärung 298 // 13.27 Rudolf Hilf: Meinen Glückwunsch, Herr Minister 299 // 13.28 Den sudetendeutschen Funktionären ist immer noch nicht bewußt geworden, daß ihre Zeit vorbei ist (Leserbrief) 300 // 13.29 Professor Zdeněk Mlynář: Das tschechische Parlament muß sich bei der Verabschiedung der Erklärung nicht beeilen (Interview) 300 // 13.30 Petition an das Abgeordnetenhaus und den Senat des Parlaments 302 // 13.31 MEINUNGSUMFRAGE - Die Frage des Tages: Würden Sie die deutsch-tschechische Erklärung unterschreiben? 304 // 13.32 Petr Robejšek: Die Erklärung wird für die Opposition zur Qualitätsprüfung 305 //
13.33 Miroslav Grebeníček: Die Wahrheit ist auf unserer Seite 306 // 13.34 Josef Škrábek: Die Wandlungen kommunistischer // Standpunkte und Forderungen in den Beziehungen zu Deutschland 308 // 13.35 Ivana Štěpánová: Die Annahme der Erklärung war nichts Großartiges 309 // 14. Kapitel // Schlußfolgerungen 311 // 15. Kapitel // Stellungnahmen und Verlautbarungen der christlichen Kirchen 318 // 15.1 . Stellungnahme der Römisch-Katholischen Kirche 318 // 15.2 Erklärung der deutschen Bischöfe zur Versöhnung mit dem tschechischen Volk 319 // 15.3 Brief der tschechischen und slowakischen Bischöfe an die deutschen Bischöfe 322 // 15.4 Gemeinsames Wort der tschechischen und deutschen Bischöfe aus Anlaß des fünfzigjährigenGedenkens an das Ende des Zweiten Weltkriegs 326 // 15.5 Stellungnahme der Evangelischen Kirche der Böhmischen Brüder: Die Aussiedlung der Sudetendeutschen 330 // 16. Kapitel // Aus bisher publizierten Texten der "Lesebuch" - Autoren 339 // 16.1 Gemeinsam mit den vertriebenen böhmischen Deutschen ... Marienbader Gespräche 8.-10.1994 (Petr Příhoda) 339 // 16.2 Petr Příhoda: Teufelskreis der tschechischen Gemütsverfassung - die Sudetendeutschen 344 // 16.3 Warum "Versöhnung 95"? 350 // 16.4 Petr Příhoda: Die Polen und "ihre" Deutschen 352 // 16.5 Petr Příhoda: Eine ungewöhnlich freundliche Botschaft 358 // 16.6 Ein Abend im Kloster Emmaus 360 // Verzeichnis tschechischer ausgewerteter Zeitungen 363 // Verzeichnis häufig verwendeter tschechischer // Abkürzungen 364 // Anmerkungen und Erläuterungen der Übersetzer 365 // Sachregister 385 // Nachwort von Otfrid Pustejovsky 407