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Bibliografická citace

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BK
2. Aufl.
Weinheim ; München : Juventa, 2003
288 s. : il.

ISBN 3-7799-1442-5 (brož.)
Grundlagentexte Sozialpädagogik/Sozialarbeit
Obsahuje ilustrace, černobílé fotografie, tabulka, předmluvy, glosář osobností a organizací
Bibliografie: s. 271-286
Práce sociální - dějiny - učebnice
000033742
1. Von den Problemen und dem Nutzen einer Geschichte der Sozialen Arbeit 11 // 1.1 Das Wirrwarr der Begriffe und die Vielschichtigkeit des Gegenstands 11 // 1.2 Realgeschichte und Diskursgeschichte 14 // 1.3 Zum Aufbau dieses Buches 15 // 1.4 Geschichte oder Geschichten? 16 // 2. Die Vorgeschichte (1800-1871) 19 // 2.1 Die Industrialisierung und ihre sozialen Folgen 19 // 2.2 „Überleben kann nur, wer arbeitet!" Die Lage der Klientel bis 1871 23 // 2.3 Das Ende der individuellen „Liebesthätigkeit". Sozialpolitik und Armenpflege bis 1871 26 // 3. Das frühe Kaiserreich (1871-1914) 37 // 3.1 Das Kaiserreich und seine Gegner. Historischer Überblick 37 // 3.2 Die Enquete als Vehikel der Sozialreform. Die Lage der Klientel.41 // 3.3 „Ist diese Fürsorge nicht Sisyphus-Arbeit?" Gesellschaftliche Interessen und Rahmenbedingungen für // die Entwicklung der Profession 47 // 3.3.1 „Wir wachsen nur bei der Arbeit!" Die Entwicklung der Sozialen Arbeit zum Frauenberuf 48 // 3.3.2 „Helfen will gelernt sein." Professionalisierung durch Ausbildung 51 // 3.4 Wissen hilft Handeln. // Die Entwicklung der Disziplin im Kaiserreich 55 // 3.5 „Dem Zufall und der Planlosigkeit entgegenzuwirken " 57 // 3.5.1 Die sozialen Organisationen 57 // 3.5.2 Die Doppelstruktur des Wohlfahrtssystems 59 // 3.6 Die Entwicklung der Handlungsfelder 61 // 3.6.1 Die „sociale Ausgestaltung der Fürsorge" 61 // 3.6.2 Jugend zwischen Schulbank und Kasernentor. Die Entwicklung der Jugendfürsorge 63 // 3.6.3 „Die Opfer kamen hauptsächlich aus der arbeitenden Bevölkerung." Die Entwicklung der Gesundheitsfürsorge 66 // 3.6.4 Gegen Mietwucher - für Mindeststandards. // Entwicklung der Wohnungsfursorge 72 // 3.6.5 „Die Furcht vor Entlassung ist groß." Anfänge der Gewerbeinspektion 73 // 4. Soziale Arbeit zur Zeit des Ersten Weltkriegs 77 //
4.1 Ein „heiliger Verteidigungskrieg"? Historischer Überblick 77 // 4.2 „Der Engel des Todes geht durch das Land." Die Lage der Klientel 81 // 4.3 Der Krieg als Modernisierer? Die Entwicklung der Profession 86 // 4.4 „Alle soziale Arbeit hat mit Menschen zu tun" Die Entwicklung der Disziplin 93 // 4.5 Die Bekämpfung der Not als „Massenschicksal". Entwicklung der Organisationen 95 // 4.6 Die Entwicklung der Handlungsfelder 98 // 4.6.1 „Jugend unter der Siegessäule." Die Entwicklung der Jugendfürsorge 98 // 4.6.2 „Hand in Hand mit der Rassenhygiene." Die Entwicklung der Gesundheitsfürsorge 102 // 4.6.3 Der Kampf gegen Mietwucher und Kündigung. // Die Entwicklung der Wohnungsfursorge 106 // 4.6.4 „Jetzt werden Hunderte benötigt." Die Entwicklung der Betriebsfürsorge 108 // 4.6.5 „Die Verantwortung für das Ganze in einer Hand." Die Entwicklung der Familienftirsorge 110 // 5. Konsolidierung und Krise der Sozialen Arbeit. Die Weimarer Republik 113 // 5.1 Das Scheitern eines demokratischen Aufbruchs. Historischer Überblick 113 // 5.2 „Not ist um uns - bitterer denn je." Die Lage der Klientel 116 // 5.3 „Der Dienst am Volksganzen ist kein Klassenkampf!" Die Entwicklung der Profession 120 // 5.3.1 Die Lage der Wohlfahrtspflegerinnen und der Einfluss des Berufsverbands 120 // 5.3.2 Der Aufstieg der Wohlfahrtsverbände 125 // 5.3.3 Ausbau der Aus- und Weiterbildung 126 // 5.3.4 Die Gründung der Gilde Soziale Arbeit 130 // 5.4 Recht und Organisation schaffen Verlässlichkeit. // Die Entwicklung der Organisationen 131 // 5.4.1 Die Verrechtlichung der Sozialen Arbeit 131 // 5.4.2 Öffentliche und freie Träger. Die organisatorische Doppelstruktur der deutschen Wohlfahrtspflege 134 // 5.5 „Injedem Armutsfall ist ein psychologisches Problem gleichsam mitgegeben." Die Verselbständigung der Sozialpädagogik als Wissenschaft 135 //
5.6 Exkurs: Die Stellung der jüdischen Wohlfahrtspflege 139 // 5.7 Die Entwicklung der Handlungsfelder 140 // 5.7.1 Reformmodelle und „Verwahranstalten". Die Fürsorgeerziehung 141 // 5.7.2 „Freizeit ist Not." Die Jugendpflege 144 // 5.7.3 Der Schutz vor „Schund und Schmutz". Die Bemühungen des Jugendschutzes 145 // 5.7.4 Das Krisenjahr 1932 als Wendepunkt für die Jugendhilfe 145 // 5.7.5 „Die Behandlung soll durch öffentliche Mittel sichergestellt werden." Die Entwicklung der Gesundheitsfürsorge 146 // 5.7.6 „Die Familie ist als Ganzes zu sehen." Die Entwicklung der Familienfursorge 149 // 5.7.7 „Soziale Betriebsarbeit basiert auf dem Prinzip der Selbsthilfe." Die Entwicklung der Betriebsfursorge 152 // 5.7.8 „Ein neues Stück Sittlichkeit ist verwirklicht." Die Entwicklung der Erwerbslosenfürsorge 153 // 5.7.9 Herausforderung an das soziale Gewissen der Öffentlichkeit. Fürsorge für Kriegshinterbliebene und Kriegsbeschädigte 155 // 6. Von der Fürsorge zur „ Volkspflege " 157 // 6.1 Soziale Arbeit in der Zeit des Nationalsozialismus. Historischer Überblick 157 // 6.2 Leben in der „Volksgemeinschaft". Die Lage der Klientel 160 // 6.3 „Im Dienst der Volksgemeinschaft". Die Entwicklung der Profession 166 // 6.3.1 Arbeit für die Gesundheit des „Volkskörpers" 166 // 6.3.2 Ausbildung zur „Volkspflege". Die Entwicklung der Ausbildungsstätten 167 // 6.3.3 Die Profession im Exil 169 // 6.3.4 Die Profession im Krieg 171 // 6.4 „Der Wille des Führers ist Richtschnur." Organisationsentwicklung der Sozialen Arbeit im Nationalsozialismus 173 // 6.4.1 Umstrukturierung und „Gleichschaltung" 173 // 6.4.2 Der Aufbau der NS-Volkswohlfahrt 175 // 6.5 Die Entwicklung der Handlungsfelder 177 // 6.5.1 „Kleines Glied im großen Ganzen." // Die Entwicklung der Betriebsfursorge 177 //
6.5.2 „Hilfe für die Starken." Die Entwicklung der Gesundheitsfürsorge 178 // 6.5.3 Der „Hort des deutschen Blutes". Familienpolitik und Familienfürsorge 180 // 6.5.4 „Eine gesunde, saubere Wohnung für jeden deutschen Volksgenossen." Wohnungsfürsorge 182 // 6.5.5 „Die Jugend ist Deutschlands Zukunft." Entwicklung der Jugendhilfe 184 // 7. Restauration und Reform. Die Soziale Arbeit nach dem Kriege 189 // 7.0 Vorbemerkung 189 // 7.1 „Auferstanden aus Ruinen" (Soziale Arbeit 1945-1965) 190 // 7.1.1 Der Weg in die Zweistaatlichkeit 190 // 7.1.2 „Hauptsache - wir leben!" Alltag in der Nachkriegszeit 193 // 7.1.3 „Wohlfahrtsstaat statt Versorgungsstaat." Die Reorganisation der Organisationen 196 // 7.1.4 „Störungen haben Vorrang." Die Gruppenpädagogik als Focus der Disziplinentwicklung 200 // 7.1.5 Ausbildungsreform und Strukturveränderungen 202 // 7.1.6 „Hilfebedarf, wohin man auch schaut." Die Entwicklung der Handlungsfelder 204 // 7.1.7 „Der Sozialismus überwindet die sozialen Probleme." Soziale Arbeit in der DDR 212 // 7.2 Ausbau und Krise (Soziale Arbeit seit 1965) 216 // 7.2.1 Die „Ruhe vor dem Sturm". Die Sechziger Jahre 216 // 7.2.2 Umwälzungen - Krisen - Neustrukturierungen im sozialen Feld 218 // 7.2.3 Reformen und institutionelle Neuerungen 220 // 7.2.4 Verwissenschaftlichung und Professionalisierungsstrategien 222 // 8. Aus der Geschichte lernen. Ein Ausblick 225 // 9. Glossar der wichtigsten Personen und Organisationen 231 // 10. Zeittafel 263 // Literatur 271 // Abkürzungen 287

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