I. Wege zur tschechischen Sprachgeschichte 17 // I.1. Bedarf einer neuen tschechischen Sprachgeschichte 17 // I.2. Lakunen der tschechischen Sprachgeschichte 21 // I.3. Der Charakter einer neuen tschechischen Sprachgeschichte 22 // I.4. Korpus und Philologie 25 // I.5. Diatopische Differenzierung 27 // I.6. Diastratische Differenzierung 28 // I.7. Sprachkontakte 29 // I.8. Universalien 30 // I.9. Der slawistische Kontext 32 // I.10. Ausblick 33 // II. Alttschechisch und Neutschechisch - die Frage der Periodisierung der // tschechischen Sprachgeschichte 35 // II. 1. Einleitende Bemerkungen 35 // II.2. Das Problem der Periodisierung der tschechischen Sprachgeschichte 36 // II.З. Innersprachliche Kriterien für die Grenzen der Perioden der tschechischen Sprachgeschichte 37 // II.4. Die Einbeziehung der Kriterien aus der äußeren Sprachgeschichte 40 // II.5. Die Bruchstellen in der Geschichte der tschechischen Schriftsprache und ihre Reflexion in den bestehenden Periodisierungsversuchen 44 // II.6. Eine Alternative: Verständlichkeit als Abgrenzungsprinzip 48 // ІII. Konfessionelle Alternativen der Entwicklung der tschechischen Schriftsprache im 16. Jahrhundert 57 // III. 1. Einleitende Bemerkungen zum langen 16. Jahrhundert in der Bohemistik 57 // III.2. Die konfessionellen Verhältnisse in den Böhmischen Ländern im langen 16. Jahrhundert 63 // III.3. Die Sprachpolemik des 16. Jahrhunderts über die prestigereiche Varietät des Tschechischen 68 // IIІ.4. Das Prinzip der Bibelübersetzung 74 // IIІ.4.1. Das „Pilsener Imprimieren“ 81 // III.5. Das Imperfekt bei Lukas von Prag 86 // III.6. Die Reaktion auf Lukas 94 // III.7. Die weitere Entwicklung 100 // Inhalt // III.8. Die konfessionelle Interpretation der Polemik über das Imperfekt 105 // III.9. Das Imperfekt in geistlichen Liedern 113 // III. 10. Die konfessionelle Verschiedenheit der Sprache 133 //
IV. Konfessionelle Perspektiven auf die tschechische Schriftsprache im 16. Jahrhundert 141 // IV.1. Einleitende Bemerkungen 141 // IV.2. Die graphische Unterscheidung von zweierlei l 149 // IV.2.1. Einleitende Bemerkungen 149 // IV.2.2. Jaroslav Poráks Untersuchung 154 // IѴ.2.3. Unsere Untersuchung 162 // IV.2.4. Der Ursprung und der konfessionelle Hintergrund der Unterscheidung von zweierlei l 169 // IV.2.5. Zusammenfassung und Ausblick 181 // IV.3. Diphthong ie vs. Monophthong í 182 // IV.3.1. Die territoriale und chronologische Ausbreitung der Monophthongierung ie > í 182 // IV.3.2. Jan Rohs Zpráva na ortograß und ihre Ansichten 188 // IV.3.3. Jan Blahoslav über den Diphthong 196 // IV.3.3.1. Jan Roh als sprachliche Autorität 196 // IV.3.3.2. Anspielung auf die konfessionelle Prägung ie 198 // IV.3.3.3. Argumente für die Bewahrung des Diphthongs ie 202 // IV.3.3.4. Unterschiede in der Realisation des Diphthongs ie 205 // IV.3.3.5. Kompromisslösung durch eine neue graphische Wiedergabe des einstigen 207 ie // IV.3.3.6. Regeln filr den Gebrauch von ie und í 212 // IV.3.3.7. Der Hintergrund für die Intellektualisierung des Unterschiedes zwischen ie und í 219 // IV.3.3.8. Intellektualisierung als Konfessionalisierung 222 // IV.4. Digraph ij vs. einfaches Graphem j 223 // IV.4.1. Einleitende Bemerkungen 223 // IV.4.2. Beneš Optáts Regelung und Jan Rohs Vorstellung 224 // IV.4.3. Die Distribution von ij und j 225 // IV.4.4. Zusammenfassung und Schlussbemerkungen 235 // IV.5. Abschließende Bemerkungen und Ausblick auf Sprache und Konfessionalisierung 239 // V. Die tschechische Bibelübersetzung in der Zeit der Konfessionalisierung und die Bemühung der katholischen Reform um die tschechische Bibelübersetzung vor der Sankt-Wenzels-Bibel 253 // V.I. Die tschechische Bibelübersetzung in der Zeit der Konfessionalisierung 253 // V/I.1. Einleitende Bemerkungen 253 // V/I.2. Die Utraquisten 255 //
V/I.3. Die Brüderunität 261 // V/I.4. Die Katholiken 265 // V/I.5. Exkurs über zwei konfessionell noch zu klärende biblische Drucke 266 // V/II. Die Bemühung der katholischen Reform um die tschechische Bibelübersetzung vor der Sankt-Wenzels-Bibel 269 // V/II.1. Einleitung 269 // V/II.2. Die katholische Bibelübersetzung als Teil der Rekatholisierungsbemühung 276 V/II.3. Das von Vilém Prusinovský in Neiße herausgegebene Neue Testament 282 // V/II.4. Die von Kardinal Dietrichstein initiierte tschechische Bibelübersetzung 285 // V/1I.5. František von Rozdražov als Übersetzer und das Schicksal seines Werkes 297 // V/11.6. Zusammenfassung und Ausblick 315 // V/III. Abschließende Bemerkung zu konfessioneller Wechselseitigkeit 318 // Bibliographische Anmerkung 321 // Bemerkung zur Zitation der Quellen 323 // Quellenverzeichnis 325 // Literaturverzeichnis 343