Vorwort V // Inhaltsübersicht VII // Abkürzungsverzeichnis XXI // Einführung 1 // 1. Verbraucherrecht: Eine Herausforderung für den Zivilprozess? 1 // 2. Forschungsstand, Forschungsfragen und Forschungsmethoden 3 // 2.1. Von „Access to Justice" zu „Alternative Dispute Resolution“ 3 // 2.2. Rechtsvergleichung als Methode 5 // 2.3. Die funktionale Betrachtungsweise 7 // 3. Rechtsprechung als Konfliktlösung? // Die Untersuchungsgegenstände im Einzelnen 9 // 3.1. Überblick über das erste Kapitel 9 // 3.2. Überblick über das zweite und dritte Kapitel 10 // ?. Kapitel: Iheoretischer Bezugsrahmen 12 // 1. Soziale Konflikte und Recht 12 // 1.1. Gesellschaftliche Bedeutung von Konflikten und Konfliktlösung 15 // 1.1.1. Begriffs- und Problembestimmungen 15 // 1.1.1.1. Konflikt als widerstreitende Wahrnehmung von Interessen 15 // 1.1.1.2. Konfliktlösung und Macht 18 // 1.1.1.3. Soziale Konflikte: Gruppen, Kollektivitäten und soziale Kategorien 20 // 1.1.2. Konflikte und gesellschaftliche Stabilität: Soziologische Sichtweisen 23 // 1.1.2.1. Soziologische Konflikttheorien (Lewis Coser, Ralf Dahrendorf, Walter L. Bühl) 23 // 1.1.2.2. Strukturfunktionalismus und Systemtheorie (Niklas Luhmann) 25 // 1.1.2.3. Ergebnis 26 // 1.2. Konfliktbehandlung im und durch Recht 27 // 1.2.1. Recht als Form der Machtausübung 28 // 1.2.1.1. Regelstruktur und Allgemeinheit als Kennzeichen von positivem Recht 28 // 1.2.1.2. Rechtsanwendung: Deduktives Schließen und die Thematisierung von verrechtlichten Interessen 31 // 1.2.1.3. Operative Geschlossenheit und zweiwertige Codierung (Systemtheorie) 34 // 1.2.1.4. Ergebnis: Konfliktlösungsfunktionen des Rechts 35 // 1.2.2. Recht als Mittel materieller und diskursiver Gerechtigkeit 37 // 1.2.2.1. Die Unterscheidung zwischen Rechtsanwendungsund Begründungsdiskursen in der Diskurstheorie 37 //
1.2.2.2. Ergebnis: Konfliktlösungsfunktionen des Rechts 38 // 1.2.2.3. Konflikte und Demokratie 40 // 1.2.3. Zwischenergebnis: Recht als Mittel des Interessenschutzes in Konflikten // 43 // 2. Konflikte auf Verbrauchermärkten im Privatrecht 44 // 2.1. Privatrecht und Wirtschaftssystem 45 // 2.2. „Kollektivgüter“: Die privatrechtliche Überformung // sozialer Konflikte in den Verbrauchsbeziehungen 47 // 2.2.1. Soziale Ungleichgewichte in den Verbrauchsbeziehungen 48 // 2.2.1.1. Ungleichgewichte des Marktes: Organisation, Hierarchie und Standardisierung der Märkte 48 // 2.2.1.2. Verhandlungsungleichgewichte und Durchsetzungsmacht zwischen handelnden Einzelpersonen 49 // 2.2.1.2.1. Schicht und soziale Lage 49 // 2.2.1.2.2. Rollenanforderungen 52 // 2.2.1.2.3. Individuum und Unternehmen 54 // 2.2.2. Soziale Konflikte und die Repräsentation diffuser Interessen 55 // 2.2.2.1. Gruppen und kollektive Interessen in den Verbrauchsbeziehungen 55 // 2.2.2.1.1. Soziale Merkmale und und soziale Identität 55 // 2.2.2.1.2. Gebündelte Interessen, kollektive Interessen und Kollektivgüter 57 // 2.2.2.2. Repräsentation und Organisation diffuser Interessen 59 // 2.2.2.2.1. Kollektives Verhalten und kollektives Handeln 59 // 2.2.2.2.2. Organisationsfähigkeit 59 // 2.2.2.2.3. Repräsentation und Repräsentativität 63 // 2.2.2.3. Gegenstand und Aufgabe der Repräsentation in den Verbrauchsbeziehungen 65 // 2.2.3. Verrechtlichung sozialer Konflikte durch Verbraucherrecht 66 // 2.2.3.1. „Verbraucherleitbilder" 66 // 2.2.3.2. Regelungs- und Schutzmodelle 67 // 2.3. Konfliktlösung durch Verbraucherrecht 72 // 2.3.1. Verbraucherrechtliche Regelungen als Kollektivgüter 72 // 2.3.1.1. Personengruppenschutz? 72 // 2.3.1.2. Materialisierung und andere Regelungsmodelle 73 // 2.3.1.3. Das Kollektive im Verbraucherrecht: Allgemeininteressen und Sonderinteressen 76 //
2.3.1.4. Recht und „Rechtsdurchsetzung" als „Kollektivgut" 78 // 2.3.2. Die Bedeutung von Recht in Verbraucherrechtskonflikten 80 // 2.3.2.1. Verrechtlichungskritik 80 // 2.3.2.2. Vergesellschaftung von Konflikten in und durch Recht 81 // 2.3.2.3. Prozeduralisierung statt Materialisierung? 83 // 2.3.3. Eine themenorientierte Typologie von Konflikten? 85 // 2.3.3.1. Die Unterscheidung zwischen Interessenund Wertkonflikten 85 // 2.3.3.2. Konfliktkomplexität als Variable 86 // 2.3.4. Interessen an der Thematisierung von Recht 88 // 2.3.4.1. Kollektive Aspekte und strategischer Nutzen 89 // 2.3.4.2. Komplexität der Beziehungen zwischen den Beteiligten 89 // 2.4. Zwischenergebnis 90 // 3. Soziale Konflikte vor Gericht: Rechtsprechung und ihre Alternativen 91 // 3.1. Aufgaben und Leistungen der Rechtsprechung 91 // 3.1.1. Implementation positiven Rechts 91 // 3.1.2. Produktion von Recht und Konfliktabsorption durch Verfahren 94 // 3.1.3. Ergebnis: Konfliktlösung als eigenständige und als // akzessorische Aufgabe // 96 // 3.2. Rechtsprechung im Verhältnis zu anderen Funktionen 97 // 3.2.1. Rechtsprechung im Verhältnis zum politischen System 97 // 3.2.2. Rechtsprechung im Verhältnis zu Alternativen der Konfliktlösung 99 // 3.2.3. Ergebnis: Begriffselemente von „Rechtsprechung" 101 // 3.3. Idealtypische Merkmale von Verfahren der Rechtsprechung Entscheidungsmaßstab und Kommunikationslogik // Grundsatz und Konkretisierung: Die Problematik von Rechtsfortbildung und Richterrecht // Setzung eigener Zwecke und Zweckausführung: 1Die Problematik der Billigkeitsrechtsprechung // Zukunft und Vergangenheit: Die Problematik der Folgenorientierung // Institutionelle Sicherungen der Rechtsbindung // Unabhängigkeit und Unparteilichkeit // Kontrolle und Begründung von Entscheidungen // Professionalisierung und Institutionalisierung // Öffentlichkeit des Verfahrens //
Entscheidungszwang // Verbindlichkeit und Rechtskraftfähigkeit der Entscheidung // „Formalität" des Verfahrens und zweiwertige Struktur // Konflikt als Gegenstand des Verfahrens // Idealtypische Merkmale von „Alternativen“ // der Konfliktlösung // Rolle des/der (neutralen) Dritten // Entscheidungsmaßstab bzw. Kommunikationslogik // 3.4. Repräsentation sozialer Konflikte vor Gericht // 3.4.1. Konflikte und Konfliktebenen vor Gericht // Erfolgsbarrieren vor Gericht? // Schichttypische Zugangsbarrieren // Gerichtsverfahren als Professionellenspiel: Repeat-Player und One-Shotter // Rollenspezifische Zugangsbarrieren // Kompensationsstrategien in Rechtsdogmatik und Rechtspolitik // „Sozialer Zivilprozess" // Access to Justice // Alternative Dispute Resolution und ökonomische // Analysen der Rechtsprechung // Idealtypisch notwendige Zugangsbarrieren? // 4. Zwischenergebnis und Leitfragen: Kompensation durch Repräsentation und Entformalisierung // 133 // XIII // 2. Kapitel: England 135 // 1. Geschichte und Funktionen der Rechtsprechung 135 // 1.1. Verbraucherrecht im Rechtssystem 135 // 1.1.1. Der rechtliche Interessenschutz in den Verbrauchsbeziehungen 135 // 1.1.1.1. Gesetzesrecht/Statute Law 135 // 1.1.1.2. Common Law und Equity 137 // 1.1.2. Institutionen des Verbraucherschutzes 141 // 1.1.2.1. Die Verwaltungskontrolle, insbesondere durch das Office // of Fair Trading 143 // 1.1.2.2. Rechtsberatung und private Institutionen, insbesondere die Consumers’ Association 145 // 1.2. Common Law und Gesetzesrecht: Zur Abgrenzung der Kompetenzen von Gerichtsbarkeit und politischem System 146 // 1.2.1. Souveränität des Parlaments und die Rule of Law 146 // 1.2.2. Verhältnis der Rechtsquellen Common Law und Statute Law 149 // 1.2.2.1. Entwicklung von Common Law als Rechtssetzung? 150 //
1.2.2.2. Richterliche Gesetzesauslegung vor und nach "Pepper v. Hart" 152 // 1.2.2.3. Neuere Entwicklungen, insbesondere der Human Rights Act 1998 154 // 1.3. Organisation und Verfahren der englischen Gerichtsbarkeit 157 // 1.3.1. Überblick über die heutige Gerichtsverfassung 157 // 1.3.2. Institutionelle Beziehungen zwischen Justizsystem und politischem System 159 // 1.3.2.1. Funktionen des House of Lords und des Lord Chancellor 159 // 1.3.2.2. Selbstverständnis der Richterschaft 161 // 1.3.3. Neuere Entwicklungen und Machtverschiebungen 164 // 1.3.3.1. Zum Wandel in der Organisation der Rechtsvertretung 164 // 1.3.3.2. Zur Reform des Verfahrens mit den Civil Procedure Rules 1999 165 // 2. „Repräsentation“: Kollektivgüter und soziale Interessen als Verfahrensgegenstand 167 // 2.1. Die rechtliche Konstruktion sozialer Konflikte vor Gericht 168 // 2.1.1. Grundsätze der Klagebefugnis von Privatpersonen 168 // 2.1.1.1. Klagebefugnisse im öffentlichen Interesse? 169 // 2.1.1.2. „Legal right" oder „real interest" 171 // 2.1.1.3. Immunitäten nach Common Law und Rechtsschutz nach Art. 6 EMRK // 2.1.2. Zur Unterscheidung zwischen Verfahrensrecht und materiellem Recht // 2.1.2.1. Immunität als materiell-rechtliches oder prozessuales Element // 2.1.2.2. Das Verfahren des Striking Out von Vorbringen // 2.1.2.3. Entscheidungsgegenstand und materielle Rechtskraft // 2.1.3. Zur Rechtsschutzaufgabe der Gerichte // 2.1.3.1. Recht und geschütztes Interesse im Gesetzesrecht // 2.1.3.2. Die Klagebefugnis bei der Judicial Review // 2.1.3.2.1. Klagebefugnisse privater Vereinigungen // 2.1.3.2.2. Verhältnis von „sufficient interest“ zu „legal right“.. // 2.1.3.3. Klagebefugnis bei Unterlassungs- und Feststellungsklagen // 2.1.3.4. Ergebnis: Überindividuelle Interessen im Zivilprozess // 2.2. Repräsentation von Verbraucherinteressen und Kollektivgütern //
2.2.1. Rechtswirkungen von Urteilen in Musterverfahren // 2.2.1.1. Subjektive Grenzen der Rechtskraft (Procedural Privity). // 2.2.1.2. Stare Decisis: Die bindende Wirkung von Precedents // 2.2.2. Representative Proceedings/Stellvertreterklage // 2.2.2.1. Verfahrensgrundsätze // 2.2.2.2. Die Merkmale „same interest“ und „separate defenses“.. // 2.2.2.3. Zur Behandlung organisierter Gruppen // 2.2.3. Mehrparteienverfahren // 2.2.3.1. Grundsätze // 2.2.3.2. Management kollektiver und individueller Konfliktebenen // 2.2.4. Die Unterlassungsklage im Verbraucherinteresse // 2.2.4.1. Klagebefugnis // 2.2.4.2. Verfahren vor Klageerhebung // 2.2.4.3. Rechtscharakter der Klage // 2.2.4.4. Verfahrensmanagement durch das OFT in der Praxis // 2.3. Ergebnis // 3. „Entformalisierung": Kollektivgüter und soziale Interessen // in der Kommunikation vor Gericht // 3.1. Verfahrensherrschaft und Kommunikation // Adversary Procedure // Ablauf des Verfahrens vor der Reform von 1999 // Ziele der Reform // Three-Track-System und Case Management // „Kompensatorische Verhandlungsführung“? // 1.3. Kompetenzabgrenzungen heute 287 // 1.3.1. Prozesszwecktheorien 288 // 1.3.2. Verfassungsrechtliche Kompetenzabgrenzungen 292 // 1.3.2.1. Das verfassungsrechtliche Gewaltenteilungsprinzip 293 // 1.3.2.2. Der Justizgewährungsanspruch: Zum Verhältnis von Schlichtung und subjektivem Rechtsschutz 296 // 1.3.2.3. Rechtsprechung als Streitentscheidung 301 // 1.3.3. Institutionelle Sicherungen der Rechtsbindung 303 // 1.3.3.1. Unabhängigkeit der Richterinnen und Richter 304 // 1.3.3.2. Die Rolle der rechtlichen Vertretung und der // Rechtsanwaltschaft 305 // 1.3.3.3. Öffentlichkeit 307 // 1.3.3.3.1. Verfahren, Beratung, Abstimmung und Entscheidungsfindung 307 // 1.3.3.3.2. Begründung und Veröffentlichung von Entscheidungen 309 // 1.4. Ergebnis 310 //
2. „Repräsentation“: Kollektivgüter und soziale Interessen als Verfahrensgegenstand 311 // 2.1. Die rechtliche Konstruktion sozialer Konflikte 312 // 2.1.1. Der Anspruch als Trennlinie und Brücke zwischen materiellem und Verfahrensrecht 312 // 2.1.2. Das subjektive Recht als Gegenstand des Anspruchs 314 // 2.1.3. Die Eigenständigkeit des Prozessrechts 317 // 2.1.3.1. Die Lehren von den Zulässigkeits- und den Klagbarkeitsvoraussetzungen 318 // 2.1.3.2. Prozessführungsbefugnis und Voraussetzungen der Prozessstandschaft 321 // 2.1.3.3. Das Merkmal des Rechtsschutzbedürfnisses 324 // 2.1.4. Ergebnis 325 // 2.2. Prozessuale Begriffe des Streit- und Entscheidungsgegenstands 325 // 2.2.1. Rechtswirkungen von Urteilen in Musterverfahren 326 // 2.2.2. Zur Bedeutung des Streitgegenstandsbegriff 328 // 2.2.2.1. Gegenstände der Streitgegenstandslehre 328 // 2.2.2.2. Bestimmtheit des Antrags und Bindung des Gerichts 329 // 2.2.2.3. Umfang der Rechtskraft 331 // 2.2.2.3.1. Verhältnis zum materiell-rechtlichen Anspruch 332 // 2.2.2.3.2. Die Rechtskraft von Urteilen auf Teilklagen 334 // 2.2.3. Besondere Rechtsschutzziele 337 // 2.2.3.1. Feststellungsklage 338 // 2.2.3.1.1. Begriff des Rechtsverhältnisses 338 // XVII // 2.2.3.2.3. // 2.2.4. // Feststellungsinteresse // Unterlassungsklagen // Materiell-rechtlicher Unterlassungsanspruch? // Zur Bestimmtheit von Unterlassungsantrag und // Urteilsformel // Zum Umfang der materiellen Rechtskraft von Unterlassungsurteilen // Ergebnis // 2.3. Repräsentation von Verbraucherinteressenund-kollektivgütern // Die Verbandsklage auf Unterlassung // Entstehungsgeschichte und Entwicklung // Die Verbandsklage der Wettbewerbsverbände // UWG // UKlaG // 2.3.2.1.2.2. // Die Verbraucherverbandsklage // Rechtscharakter // Rechtscharakter der Verbandsklage der Wettbewerbsverbände // Nach dem UWG: Verhältnis zur Prozessstandschaft? //
Nach dem UKlaG // Rechtscharakter der Verbraucherverbandsklage // Ergebnis // Konsequenzen der Anspruchskonstruktion // Unterlassung als Gegenstand // Zulässigkeits- und Begründetheitsfragen // Rechtswirkungen eines Urteils // Konkurrenzen verschiedener Klagebefugnisse // Dispositivität des Anspruchs // Gebrauch und Missbrauch // Zur Finanzierung der Verfahren // Bündelung individueller Interessen // Gruppenklagen (Zusammenfassung gleichartiger Verfahren) // Allgemeine Regeln der ZPO // Gruppen- oder Musterklagen für Massenschadensfälle? // Modelle: Musterverfahren mit oder ohne Gruppenvertreter/in // Das Musterverfahren in kapitalmarktrechtlichen // Streitigkeiten: Grundstruktur // Eignung für die Wahrnehmung kollektiver Interessen // Sammelklagen durch Verbände // Prozessstandschaftliche Mitgliederverbandsklage // Die Sammelklagebefugnis der Verbraucherverbände (§ 3 Nr. 8 RBerG) // 2.3.3. Verbandsklage auf kollektiven Schadensersatz // 2.3.3.1. I Der Vermögenswert von Kollektivgütern // im Verbraucherschutz // 2.3.3.1.1. Die Bewertung des kollektiven Rechtsverfolgungsinteresses // 2.3.3.1.2. Orientierung am ökonomischen Nachteil der sozialen Gruppe der Verbraucher // 2.3.3.1.3. Orientierung am ökonomischen Vorteil des schädigenden Unternehmens // 2.3.3.2. Der Gewinnabschöpfungsanspruch nach § 10 UWG // 2.3.3.2.1. Meinungen zum Rechtscharakter // 2.3.3.2.1.1. Punitive Damages // 2.3.3.2.1.2. Deliktsrecht und Schadensausgleich // 2.3.3.2.1.3. Herausgabe ungerechtfertigter Bereicherung // 2.3.3.2.2. Stellungnahme: Geschütztes Interesse // 2.3.3.2.3. Rolle der Verbände // 2.4. Ergebnis // 3. „Entformalisierung": Kollektivgüter und soziale Interessen // in der Kommunikation vor Gericht // 3.1. Verfahrensherrschaft und Kommunikation // 3.1.1. // Die Parteienherrschaft über den Entscheidungsgegenstand // Das Dispositionsprinzip //
Der Beibringungsgrundsatz // Verfahrensleitung und richterliche Befugnisse // Mündlichkeit und Unmittelbarkeit // Die richterliche Prozessleitung // Materielle Prozessleitung nach § 139 ZPO // Praxis // Rechtliche Grenzen der Hinweispflicht // Richterliche Hinweise und Festlegung der Tatsachengrundlagen // Parteivernehmung und Parteianhörung // Ergebnis // Verfahrensgestaltung „im Verbraucherinteresse“ // „Kompensatorische“ Verfahrensleitung // Das amtsgerichtliche Verfahren und anwaltliche // Vertretung // Insbesondere das Bagatellverfahren nach § 495a ZPO // Der Beibringungsgrundsatz in Verbandsklageverfahren Ergebnis // 3.2. Alternative Konfliktlösung innerhalb und außerhalb des Gerichtsverfahrens 446 // 3.2.1. Die Schlichtungstätigkeit der Gerichte 446 // 3.2.1.1. Der Gütetermin (§ 278 ZPO) 446 // 3.2.1.2. Die Tätigkeit des Herbeiführens einer gütlichen Einigung (§ 278 Abs. 1 ZPO) 448 // 3.2.1.3. Die Dispositionsmaxime in Verbandsklageverfahren 452 // 3.2.2. Die Steuerung des Zugangs zu Gericht 455 // 3.2.2.1. Außergerichtliche Konfliktlösungsmechanismen 456 // 3.2.2.1.1. Verfahren nach §15a EGZPO 456 // 3.2.2.1.2. Außergerichtliche Verfahren und Verbraucherinteressen 457 // 3.2.2.1.3. Insbesondere: Ombudsverfahren im Finanzdienstleistungsbereich 459 // 3.2.2.1.4. Bewertung 463 // 3.2.2.2. Finanzierung gerichtlicher Verfahren 466 // 3.2.2.2.1. Höhe und Variablen des Kostenrisikos 466 // 3.2.2.2.2. Beratungs- und Prozesskostenhilfe 469 // 3.2.2.3. Diversifizierung innerhalb der Gerichtsbarkeit 470 // 3 3 Ergebnis: Verfahrenstvpen und kollektive Interessen 472 // 4. Kapitel: Vergleich und Ergebnisse: Rechtsprechung als Instrument der Konfliktlösung 476 // 1. Aufgaben und dogmatische Struktur des Zivilprozesses im Rechtsvergleich 476 // 1.1. Rechtsprechung im Privatrecht 476 // 1.2. Herausforderungen der Verfahrensrechte durch Verbraucherschutzrecht 477 //
1.3. „Repräsentation“: Konzepte des subjektiven Rechtsschutzes 478 // 1.4. „Entformalisierung": Das Verhältnis von Rechtsprechung und Alternativen der Konfliktlösung 479 // 2. Soziale Konflikte in der Rechtsprechung und ihren Alternativen 481 // 2.1. Kollektivinteressen im Zivilprozess 481 // 2.1.1. Zum Begriff der kollektiven Interessen 482 // 2.1.2. Zur Legitimation der Repräsentation im Zivilprozess: „Systemgerechtigkeit"? 483 // 2.1.3. Zivilrechtsdogmatische Konsequenzen für das deutsche Recht 484 // 2.2. Zwischen Repräsentation und Entformalisierung: Ausdifferenzierung von Verfahrenstypen statt komplexer // gerichtlicher Problemlösungsverfahren 486 // 2.3. Rechtsprechung als Konfliktlösun // 3. Ausblick 490 // Zusammenfassung 491 // Literaturverzeichnis 505 // Entscheidungen englischer Gerichte 541 // Stichwortverzeichnis 545